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Vorläufiges Hygiene-Konzept für Gottesdienste

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Altenhagen-Milse
Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten

Predigtstätte:   Kirche Milse · Gemeindeweg 8 · 33729 Bielefeld

Der Bevollmächtigtenausschuss der Ev.-Luth. Krirchengemeinde Altenhagen-Milse ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste nicht zu Infektionsherden werden.

In der oben genannten Predigtstätte sind Gottesdienste als öffentliche Veranstaltungen unter Beachtung folgender Regeln möglich:

1.     Der Eintritt erfolgt über den Haupteingang

Der Ausgang erfolgt über den Haupteingang und den Jugendeingang

2.     Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Gottesdienst wird empfohlen, rechtzeitig am Gottesdienstraum anzukommen, da das Eintreten mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.

3.     Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich in der Woche davor per Telefon oder Email im Gemeindebüro mit folgenden Daten anmelden: Name, Vorname, Anschrift, Telefon. Die Liste liegt am Sonntag am Haupteingang bereit und wird durch eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter abgehakt.

4.     Vor und nach dem Gottesdienst wird der Kirchraum gelüftet. Die Fenster werden komplett geöffnet. Während des Gottesdienstes werden nach Möglichkeit Fenster gekippt.

5.     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Gottesdienst benötigen medizinische Mund-Nase-Bedeckungen (FFP2- oder „OP-Masken“), die mitzubringen und im Gottesdienst durchgängig zu tragen sind. Am Eingang werden lediglich wenige Bedeckungen vorgehalten. Ein Einlass ohne Mund-Nase-Bedeckung ist ausgeschlossen.

Liturgen, Lektoren und Solosängerinnen sind von der Tragepflicht während des Gottesdienstes ausgenommen.

6.     Beim Eintreten bzw. am Eingang zum Gottesdienstraum wird die Abstandsregel (mindestens 1,5 Meter) eingehalten. Vor dem Eingang sind die in einer Warteschlange einzuhaltenden Abstände durch Markierungen gekennzeichnet.

7.     Beim Eintreten werden die Hände desinfiziert. Dazu werden Spender vorgehalten.

8.     Im Gottesdienstraum muss zwingend die Abstandsregel – 1,5 bis 2,0 Meter nach allen Seiten – eingehalten werden. Für Hausgemeinschaften sollen Platzbereiche vorgehalten werden. Die Empore darf von Gottesdienstbesuchern nicht genutzt werden. Sobald die maximale Teilnehmerzahl erreicht ist, werden der Zugang geschlossen und noch wartende Besucher abgewiesen und auf Online-Angebote verwiesen. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt einschließlich aller am Gottesdienst Beteiligten 55 Personen. Die Anzahl der Plätze wird reduziert durch Wegnahme von Stühlen.

9.     Im Gottesdienst werden statt Gesangbüchern Liedzettel (Einmalnutzung) zum Mitlesen verwendet.

10.  Gemeindegesang ist nicht zulässig. Chorgesang und Bläsermusik sind gemäß den aktuellen Verordnungen zulässig.

11.  Liturgische Handlungen mit Berührungen finden nicht statt.

12.  Abendmahlsfeiern finden bis zu einer weiteren Klärung nicht statt.

13.  Kindergottesdienste finden bis zu einer weiteren Klärung nicht statt.

14.  Eine Kollekte in den Bankreihen findet nicht statt. Stattdessen wird am Ausgang kollektiert. Die Zählung der Kollekte erfolgt mit Einmalhandschuhen

15.  Nach Ende des Gottesdienstes ist der Gottesdienstraum zügig und unter Beachtung der Abstandsregel (mindestens 1,5 Meter) zu verlassen. Ansammlungen zum Gespräch o.ä. sind auch außerhalb des Gottesdienstraums nicht zulässig. Darauf wird in den Abkündigungen hingewiesen.

16.  Türgriffe, Handläufe usw., ggf. auch Stühle, Bänke, Toiletten usw. werden von und nach dem Gottesdienst desinfiziert

17.  Die Umsetzung des gesamten Schutzkonzepts wird durch mindestens drei zusätzliche Mitarbeitende unterstützt: Eingangskontrolle, Erfassung der Teilnehmenden, Kontrolle bzw. Durchführung der Handdesinfektion, Kontrolle und Ausgabe der Mund-Nase-Bedeckungen, Kontrolle der Platzbelegung im Gottesdienstraum, Beachtung der Abstandsregel in den Gängen usw. Die verantwortlichen Personen sind für jeden Gottesdienst durch das Presbyterium zu benennen.

18.  Das Presbyterium beauftragt für jeden Sonntag geeignete Personen, das Schutzkonzept umzusetzen.

Einer Person wird die Leitung sowie die Ausübung des Hausrechts übertragen.

(Empfehlung: Leitung und Ausübung des Hausrechts sollten nicht an der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligten Personen übertragen werden.)

19.  Gottesdienste, bei denen es abzusehen ist, dass sie die Kapazitätsgrenzen der Kirche erreichen, sind beim Ordnungsamt der Stadt Bielefeld anzumelden. (wie das zu geschehen hat, ist noch zu klären.)

20.  Die Gemeinde wird in geeigneter bzw. üblicher Weise über die Wiederaufnahme von Gottesdiensten informiert. Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen. Die Gemeinde bei der Einladung und bei Betreten der Kirche auf die Teilnahmebedingungen bzw. Verhaltensregeln hingewiesen

Das Presbyterium stellt fest, dass die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts an der bezeichneten Predigtstätte gewährleistet ist. Damit sind die Voraussetzungen zur Durchführungen von Präsenzgottesdiensten erfüllt.

 

 

Der Vorsitzende des Bevollmächtigtenausschusses